Fettlösliche Vitamine D3, K2, E und A in hochwertigem MCT-Kokosöl – für gezielte Immununterstützung und optimale Aufnahme. Perfekt kombinierbar mit unserem Immunbooster.
CHF 50.00
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30ml | 1 Tropfen täglich
MCT Immun Pro ist ein innovatives Nahrungsergänzungsmittel, das gezielt fettlösliche Vitamine in einer hochwertigen MCT-Kokosöl-Basis vereint. Die einzigartige Kombination aus Vitamin D3, K2, E und A unterstützt das Immunsystem, trägt zur Erhaltung gesunder Knochen bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Dank der praktischen Dosierpipette lässt sich die tägliche Einnahme einfach und präzise gestalten.
Vorteile auf einen Blick:
Ideal als Ergänzung zu Immunbooster für eine umfassende Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte.
Inhaltsstoff
pro Tropfen
Sonstige Zutaten
MCT-Kokosöl
Verzehrempfehlung:
Täglich 1 Tropfen mit etwas Flüssigkeit einnehmen, nicht auf nüchternen Magen.
Packungsinhalt:
30ml Braunglasflasche mit Dosierpipette
Laborgeprüft. Für Diabetiker geeignet.
100% hochwertige, naturnahe & bioaktive Rohstoffe.
Herstellung und Abfüllung zertifiziert nach HACCP, GMP / ISO 22000
Fettlösliche Vitamine wie D3, K2, E und A benötigen eine Fettbasis, um vom Körper optimal aufgenommen zu werden. MCT-Kokosöl ist besonders leicht verdaulich und sorgt für eine schnelle und effiziente Bereitstellung der Vitamine im Organismus. Dies macht MCT Immun Pro zu einer idealen Wahl für alle, die Wert auf eine effektive Nährstoffversorgung legen.
Die tägliche Einnahme von nur einem Tropfen macht MCT Immun Pro besonders anwenderfreundlich. Die Kombination mit dem Immunbooster empfiehlt sich, um sowohl wasser- als auch fettlösliche Mikronährstoffe optimal abzudecken und das Immunsystem ganzheitlich zu stärken.
Häufige Fragen:
Mittags zum Mittagessen. Nicht auf leeren Magen einnehmen
Das mit dem Dosierlöffel abgemessene Pulver in einem großen Glas (mind. 300ml) Wasser geben und umrühren bis das Pulver aufgelöst ist. Danach den Glasinhalt trinken.
Nein, sofern man nicht jeden Tag über einen längeren Zeitraum die Dosierung zu hoch einnimmt, kann der Körper die Nährstoffe verwerten.
Nach der am häufigsten vertretenen Expertenmeinung der jüngsten Zeit wären Werte im Bereich zwischen 40 und 80 ng/ml (100 - 200 nmol/l) als optimal zu bezeichnen. Bei Menschen jenseits des 60. Lebensjahres sollte der Wert bei mindestens 30 ng/ml (75 nmol/l) liegen.
Eine wöchentliche/monatliche Einnahme ist praktisch und bequem. Das an Transportproteine gebundene Vitamin D (Calcidiol) gilt als inaktives – aber schnell verfügbares – Reservoir. Nur das freie, nicht gebundene Vitamin D3 kann in Zielzellen aufgenommen werden und ist biologisch aktiv.
Eine Metaanalyse hat gezeigt, dass wöchentliche oder monatliche Gaben von Vitamin D3 zwar zu einem guten Spiegelanstieg des Speichervitamins geführt hat, aber die Probanden hatten im Winter trotzdem keinen Infektionsschutz. Der Grund: Calcitriol (freies Vitamin D) hat eine Halbwertszeit von nur einem Tag, Calcidiol (Speichervitamin D) aber von drei Wochen. Somit ist eine tägliche Gabe besser, da dann Calcitriol und Calcidiol miteinander korrelieren.
Auf der Basis der Daten einer epidemiologischen Untersuchung zur Häufigkeit eines Vitamin-D-Mangels in Norddeutschland (J.Kramer 2013) kann allerdings festgestellt werden, dass auch im Sommer fast keine untersuchte Person in dieser Region einen 25-Vitamin-D-Wert > 40 ng/ml (100 nmol/l ) erreicht. Neben der insgesamt relativ niedrigen Sonnenexposition und der sehr geringen UVB-Strahlung in norddeutschen Breitengraden sind sowohl die heutigen allgemeinen Lebensumstände mit der Zunahme der Tätigkeiten in Innenräumen als auch die sinnvolle UV-Protektion als Ursachen der auch im Sommer nicht adäquaten Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung zu nennen. Ein Vitamin D-Mangel tritt in unseren Breiten gehäuft in der dunklen Jahreszeit auf, kann aber auch im Sommer vorkommen. Schon die Verwendung von Sonnenschutzmitteln ab einem Lichtschutzfaktor 8 blockiert die Synthese von Vitamin D in der Haut. Mit zunehmendem Alter geht zusätzlich die Fähigkeit zurück, das Vitamin D in den Nieren in seine aktive Form umzuwandeln. Auch chronische Leber- und Gallenblasen-Erkrankungen können die Aufnahme und Speicherung von Vitamin D reduzieren, wenn die Fettresorption vermindert ist. Ein Defizit an diesem Vitamin lässt sich kaum über die Ernährung ausgleichen, so dass eine Substitution erforderlich wird.
- berufliche Tätigkeit: die University of Alberta in einer Studie heraus, dass 91 % aller Büroangestellten an einem Vitamin-D-Mangel leiden. In den meisten Berufsgruppen liegen die Vitamin D Spiegel unterhalb des als optimal für die Aufrechterhaltung guter Gesundheit angesehenen Spiegels, da sie vorwiegend in geschlossenen Räumen arbeiten
- ältere Menschen: sind generell gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit
zunehmendem Alter nachlässt.
- Bewohner von Pflegeheimen: können sich selten im Freien aufhalten können, etwa weil sie immobil , chronisch krank oder pflegebedürftig sind
- klimatische Bedingungen: die UV-B-Strahlung kann aufgrund ungünstiger Witterungsverhältnisse, zum Beispiel bei starker Bewölkung, auch im Sommerhalbjahr um mehr als 90 % verringert sein.
- Luftverschmutzung
- die stetige Abnahme von Aktivitäten im Freien
- Sonnenschutzverhalten
- bestimmte Kleidungsgewohnheiten, zum Beispiel die vollständige Bedeckung des Körpers aus kulturellen oder religiösen Gründen.
- ausreichende Versorgung des menschlichen Körpers mit Vitamin D mit Hilfe von, Nahrungsmitteln schwierig weil nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen an Vitamin D enthalten (zum Beispiel fetter Seefisch, bestimmte Innereien, Speisepilze, Eier
- Menschen, die an chronischen Magen-Darm, Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder Medikamente einnehmen, die den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinträchtigen (z.B. Antiepileptika oder Zytostatika)
- Menschen mit Magnesium Mangel
Vitamin D3 ist v.a. als Knochenvitamin (Vorbeugung gegen Rachitis und Osteoporose) bekannt. Daneben hat es jedoch viele, für den Körper essentielle Eigenschaften:
Jede Körperzelle hat einen speziellen Rezeptor, um das Vitamin D aufzunehmen. Dies unterstreicht seine Wichtigkeit.
Vitamin D3 kann das Erbgut beeinflussen, weil es für die Steuerung von über 2.000 Genen verantwortlich ist.
Es wirkt immunmodulierend. Deshalb hat es eine günstige Wirkung zur Stärkung des Immunsystems und günstige Effekte bei Krebs und Autoimmunerkrankungen
https://www.degruyter.com/view/journals/labm/32/4/article-p200.xml
Es ist wichtig für die richtige Funktion von Muskeln und Nerven.
Es ist indirekt wichtig für unsere Stimmung: denn es beeinflusst den Serotoninspiegel.
Zudem beeinflusst es die Verarbeitung der beiden Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, die ebenfalls wichtige Taktgeber für unsere Stimmung sind. Sobald der Vitamin-D-Spiegel aufgrund des mangelnden Sonnenlichtes niedrig ist, sind Stimmungsschwankungen aufgrund des veränderten Serotoninspiegels möglich.
Vitamin K2, Magnesium, Zink, Vitamin A, Kupfer
. Vitamin K2 und Magnesium gewährleisten, dass das durch das Vitamin D3 im Darm aufgenommene Calcium auch wirklich in den Knochen eingebaut wird.